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Der englische Nationalspieler will gern in die Rolle des zentralen Stürmers schlüpfen und seine Torquote ausbauen, auch wenn Wenger dort Podolski zu favorisieren scheint.

London. Olivier Giroud ist nach seiner Roten Karte gegen Fulham noch zwei Spiele gesperrt, und beim FC Arsenal wird die Frage diskutiert, wer ihn ersetzt. Gegen Manchester United war es Lukas Podolski, doch Theo Walcott traf als Außenstürmer, ist bester Torschütze des Vereins.

ARSENE WILL ARSENAL
Erfahrung und Erfolg in der Mitte

So ist es nicht verwunderlich, dass der 24-Jährige gern in die Mitte rücken würde: "Ich habe da schon ein paar Spiele gemacht und würde mich über einige weitere bis Saisonende freuen", sagte er auf dem vereinseigenen Fernsehsender.

"Ich habe viele meiner Saisontore auf dieser Position erzielt, habe also gezeigt, was ich kann – es liegt am Trainer, das zu tun, was er für das Beste hält", warb der Nationalspieler für sich. Wenger hatte zuletzt erklärt, dass er derzeit Podolski auf der zentralen Sturmposition favorisiere, jedoch hinzugefügt, dass er sich noch nicht festgelegt habe.

CL-Quali steht über allem

Wichtig sei jedoch nicht sein persönlicher Erfolg, sondern das Erreichen der Königsklasse, so Walcott: "Ich hatte mir 20 Tore für diese Spielzeit vorgenommen, aber das wichtigste Ziel für mich ist es, Arsenal zu helfen, es auf Platz drei oder vier zu schaffen."

Derzeit stehen wettbewerbsübergreifend 19 Treffer für ihn zu Buche. Arsenal ist im Augenblick Vierter, doch Chelsea (3.) und Tottenham (5.) haben noch ein Nachholspiel gegeneinander auszutragen.


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