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Nach der Zehn-Spiele-Sperre für einen Biss gegen Chelseas Branislav Ivanovic wurde Liverpools Luis Suarez von Spielern und Gästen bei einer Preisverleihung ausgepfiffen.

London. Während der Preisverleihungen der Professional Footballers Association (PFA) der Premier League wurde FC-Liverpool-Stürmer Luis Suarez zweimal von Kollegen und Gästen ausgebuht. Dies war eine Reaktion auf sein erneut kontroverses Verhalten auf dem Platz.

Einziger Liverpool-Spieler in "Elf des Jahres"

Zuerst wurde der Uruguayer ausgepfiffen, als sein Name in der "Mannschaft des Jahres" auftauchte. Das zweite Mal kam es zu Pfiffen, als die Kandidatenliste für den "Spieler des Jahres" vorgelesen wurde.

Suarez war der einzige Liverpool-Spieler, der in die "Mannschaft des Jahres" gewählt wurde und belegte hinter Sieger Gareth Bale den zweiten Platz als "Spieler des Jahres". Der Stürmer hat in dieser Saison 23 Tore für die "Reds" erzielt.

Zehn Spiele Sperre nach Biss

Die PFA hatte Forderungen erhalten, Suarez von der Nominiertenliste zu streichen, nachdem er für einen Biss an Branislav Ivanovic vom FC Chelsea eine Sperre von zehn Spielen bekommen hatte. Die Organisation hatte sich jedoch dafür entschieden, ihn auf der Liste zu belassen.

EURE MEINUNG: Sind Pfiffe gegen Suarez nachvollziehbar oder übertrieben?

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