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Nach dem 1:1 gegen Arsenal trauerte Sir Alex Ferguson den vergebenen Torchancen nach. Ebenso äußerte Schotte Unverständnis über die Leistung des Schiedsrichters.

London. Sir Alex Ferguson beklagt nach dem 1:1-Unentschieden von Manchester United beim FC Arsenal die vergebenen Torchancen in der Schlussphase des Spiels. Außerdem sei er unglücklich über die fünf Gelben Karten für seine Mannschaft.

Die Gastgeber waren durch einen Treffer von Theo Walcott früh in Führung gegangen. Aber Robin van Persie sorgte gegen seinen Ex-Verein per Elfmeter für den Ausgleich. Der Niederländer selbst hatte danach den Siegtreffer auf dem Fuß, aber scheiterte aus kurzer Distanz an Arsenals Keeper Wojciech Szczesny.

Danach vergaben Phil Jones und Wayne Rooney weitere Chancen für United, so dass Trainer Ferguson nach dem Spiel gegenüber Sky Sports enttäuscht über den vergebenen Sieg zeigte. "Wir hatten die besseren Chancen, insgesamt vier fantastische Tormöglichkeiten", so der Schotte. "Im letzten Drittel spielten wir gelassener, so dass wir das Spiel hätten gewinnen müssen", so Ferguson weiter.

Der Schotte hatte ein "hartes Spiel" erwartet und war nach der Begegnung unglücklich über die fünf Gelben Karten für seine Spieler. "Arsenal hat ein tolles Tempo vorgegeben und sehr aggressiv gespielt", so Ferguson über den Gegner. Unzufrieden war er mit der Leistung des Unparteiischen Phil Dowd: "Der Schiedsrichter ist hier nicht mitgekommen und später, bei Fouls von uns, wurden wir gleich verwarnt."

"Fünf Gelbe Karten", echauffierte sich Ferguson. "Wir waren bisher die fairste Mannschaft in dieser Saison und nun fünf Verwarnungen in einem Spiel zu bekommen ist nicht korrekt".

EURE MEINUNG: Waren die Gelben Karten für Manchester unberechtigt?

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