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Nach der verlorenen Meisterschaft in der Premier League fürchtet der Trainer von Manchester City, dass seine Amtszeit bald zu Ende gehen könnte.

München. Nach der missglückten Titelverteidigung in der Premier League und dem erneut frühen Aus in der Champions League fürchtet Manchester Citys Trainer Roberto Mancini, dass seine Amtszeit nach knapp vier Jahren zu Ende gehen könnte.

„Ich bin unglücklich, denn der Gewinn der Meisterschaft war unser Ziel. Ich will immer das Maximum erreichen", sagte Mancini dem Guardian. Zugleich wies der Italiener aber auch darauf hin, dass seine Mannschaft noch den FA-Cup gewinnen und den zweiten Platz in der Meisterschaft erreichen könne. Wenn das dem Vorstand allerdings nicht genüge, „sollte man den Trainer entlassen“, schlussfolgerte der 48-Jährige.

Mancini sieht kaum Qualitätsunterschiede

Trotz des Abstands von 16 Punkten, der Lokalrivale Manchester United am Montag frühzeitig den Gewinn der englischen Meisterschaft beschert hat, sieht Mancini kaum einen Qualitätsunterschied zwischen den Widersachern: „In den letzten zwei, drei Jahren waren wir gegen United fast immer das bessere Team, selbst wenn wir verloren haben.“

Auch in den verbleibenden Spielen der Meisterschaft sah Mancini sein Team keineswegs schlechter als die Red Devils: "Sie haben sich dieses Jahr den Titel verdient, weil wir in vielen Spielen unglücklich verloren haben und sie eine Serie von Siegen hatten."

Verlorene Last-Minute-Meisterschaft hat United stark gemacht

Der Italiener macht den deutlichen Meisterschaftsausgang vielmehr am Willen der Spieler fest: „United wollte nach den Erfahrungen der vergangenen Saison unbedingt gewinnen. Sie hatten die bessere Einstellung, weil sie im letzten Jahr unterlegen waren.“

In einem Herzschlagfinale hatte Manchester City dem Rivalen am letzten Spieltag der Saison 2011/12 den sicher geglaubten Titel noch entrissen.

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