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Der Red-Devils-Coach geht mit den Ligarivalen ins Gericht: Chelseas und ManCitys geplante USA-Gastspiele würden finanzielle Belange vor das Wohl der Spieler stellen.

Manchester. Manchester Uniteds Trainer Sir Alex Ferguson hat die Ligarivalen Manchester City und FC Chelsea für ihre geplanten Promo-Besuche in den USA kritisiert. Dabei werde der finanzielle Nutzen vor das Wohl der Spieler gestellt.

„Ich würde das niemals tun, muss ich gestehen. Ich war überrascht, zu sehen, dass sie dort Ende Mai zwei Spiele austragen“, wird der Schotte im Mirror zitiert. Ferguson spielt dabei auf zwei geplante Freundschaftsspiele an, die die Citizens und die Blues im Rahmen ihrer USA-Tour in St. Louis (23. Mai) und New York (25. Mai) gegeneinander austragen werden. Der 38. und damit letzte Spieltag der englischen Premier League steigt kurz zuvor am 19. Mai.

United geht auf Vorbereitungs-Tour

„Sie tun das ja offensichtlich nur aufgrund finanzieller Vorteile, die sie daraus ziehen können“, sagte Ferguson und fügte an: „Ich denke, dass Spieler am Ende der Saison ausruhen müssen.“

Mit den Red Devils wird Ferguson im Rahmen der Vorbereitung auf die nächste Spielzeit seinerseits eine dreiwöchige Tour durch Thailand, Australien, Japan und Hong Kong vornehmen, um so Kontakt zur weltweiten United-Fanbasis zu halten. Diese wird - anders als bei Manchester City und dem FC Chelsea – allerdings erst am 13. Juli und nicht kurz nach dem Saisonende beginnen.

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