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Trainer Brendan Rodgers vom FC Liverpool: „Nicht das Ende der Welt, wenn wir Europa verpassen“

Mit Steven Gerrard gewann Liverpool 2004 die Champions League. In diesem Jahr droht dem Team ein erneutes verpassen des internationalen Wettbewerbs.

Liverpool. Trainer Brendan Rodgers sieht ein mögliches Verpassen der Europa League als Chance für den FC Liverpool an. Nach 31 Spieltagen hat der Traditionsklub in der Premier League bereits sieben Punkte Rückstand auf den FC Arsenal (Platz fünf).

„Die Sache ist von zwei Seiten zu betrachten: Auf der einen Seite will jeder Klub gerne international spielen. Jedoch wäre es nicht verkehrt für uns, wenn wir ein Jahr nicht durch Europa reisen und uns auf die Liga konzentrieren, um am Ende besser in der Premier League platziert zu sein“, erklärte Rodgers gegenüber dem Radiosender Liverpool Echo.

Knapp 70 Millionen Euro für Transfers

Trotzdem sei es die Maxime des Vereins, „um die internationalen Plätze mitzukämpfen“ und bis zum Saisonende „alles zu geben, um so weit oben wie möglich“ zu landen.

Liverpool hatte vor und während der Saison insgesamt 67 Millionen Euro für zehn Neuzugänge ausgegeben, darunter Samed Yesil (von Bayer Leverkusen) und Nuri Sahin (seit Januar bei Borussia Dortmund). Mit 49 Punkten belegt der 18-fache englische Meister derzeit nur Rang sieben.

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