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Der Stürmerstar von Manchester United bezeichnet das Verhalten der UEFA nach der Roten Karte seines Mitspielers Nani im Spiel gegen Real Madrid als „feige“.

Manchester. Manchester Uniteds Stürmer Robin van Persie ist auch knapp zwei Wochen nach dem Aus in der Champions League gegen Real Madrid wütend auf die Haltung der UEFA, die den Unparteiischen der Partie Cuneyt Cakir nach dessen umstrittener Roten Karte gegen Uniteds Nani nach wie vor stützt.

„Nicht mal ein Freistoß“

„Die Rote Karte war total ungerechtfertigt“, zitiert die Daily Mail van Persie. Nanis Attacke auf Real Madrids Alvaro Arbeloa sei „nicht einmal eine Gelbe Karte oder einen Freistoß wert“ gewesen, führte der Niederländer seine Kritik am türkischen Schiedsrichter Cuneyt Cakir aus. „Selbst die Spieler von Real Madrid sagten mir nach dem Spiel, dass es keine Rote Karte war“, so der Torjäger.

Van Persie attackiert die UEFA

Ursächlich machte van Persie aber den Europäischen Fußballverband als Schuldigen aus: „Ich verstehe nicht wie die UEFA einen so unbekannten Schiedsrichter, der seit Monaten kein wichtiges Spiel mehr geleitet hat, für eine solche Partie ansetzen konnte.“ Die Tatsache, dass der Verband Cakir immer noch öffentlich stützt, bezeichnete der 29-Jährige als „feige“.

Real drehte Spiel nach Platzverweis

Als Nani in der 56. Minute des Rückspiels des Feldes verwiesen wurde, führte United im Old Trafford in der Addition beider Spiele mit 2:1. Nach der Roten Karte gegen den Portugiesen kam Real Madrid in Überzahl jedoch noch zu zwei Treffern und schaltete Manchester damit aus.

Van Persie glaubt noch heute, dass die Red Devils das Duell ohne den Platzverweis für sich entschieden hätten: „Wir hatten das Gefühl, am Drücker zu sein und bald das zweite Tor zu machen. Dann wäre es schwierig geworden für Real Madrid, das bis zur Roten Karte völlig harmlos war.“

EURE MEINUNG: Ist die UEFA verantwortlich für Uniteds Champions-League-Aus?

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