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Sir Alex Ferguson denkt nicht, dass das Ausscheiden aller englischer Teams in der CL als Indiz für die Schwäche der Liga zu sehen ist. Stattdessen handele sich um einen Kreislauf.

Manchester. Geht es nach Sir Alex Ferguson, ist die Tatsache, dass zum ersten Mal seit 17 Jahren kein englisches Team im Viertelfinale der Champions League steht, kein Zeichen dafür, dass die Premier League schwächer wird. Vielmehr handele es sich um ein zyklisches Auf und Ab.

Deutsche Teams auf dem Vormarsch

„Es ist alles etwas zyklisch. Man muss sich nur die Leistung von Borussia Dortmund anschauen, und Bayern München hat sich dieses Jahr verbessert. Die Spanier sind seit einigen Jahren auf diesem Level. Es ist eine Art Kreislauf derzeit, in dem die deutschen Teams auf dem Vormarsch sind“, erklärte der Trainer von Manchester United.

Dabei sei aber wichtig, dass man nicht alle englischen Vereine „in einen Topf“ wirft. „Unsere Leistung gegen Real Madrid war hervorragend. Wir hätten ins Viertelfinale einziehen sollen. Leider sollte es nicht sein“, so Ferguson. Während der FC Chelsea und Manchester City bereits in der Gruppenphase ausgeschieden waren, verpassten Manchester United (gegen Real Madrid) und der FC Arsenal (gegen den FC Bayern) die nächste Runde nur knapp.

In den letzten fünf Jahren gewannen immerhin zwei englische Teams die Champions League: Manchester United 2008 und Chelsea 2012.“Wenn man sich die letzten Jahre betrachtet, waren englische Teams regelmäßig im Halbfinale oder im Finale“, betonte Ferguson.

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