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Mancini fordert mehr Tore von seinen Stürmern

Nach dem Weiterkommen im FA Cup nahm der Trainer seine Stürmer in die Pflicht. Aguero, Tevez und Co. würden zu wenige Treffer erzielen.

Manchester. Nach dem überlegenen 4:0 (2:0) gegen Leeds United war Manchester Citys Trainer Roberto Mancini zufrieden mit seinen Stürmern. Gleichzeitig forderte er von ihnen aber öfter solche Auftritte, vor allem in der Liga.

Drei Stürmertore gegen Leeds

Obwohl Carlos Tevez und Sergio Aguero wesentlich am souveränen Erfolg seiner Mannschaft beteiligt waren, zeigte sich Mancini bei „ESPN“ kritisch: „Unsere Stürmer müssen öfter so treffen wie heute. Wenn unsere Stürmer anfangen zu treffen, haben wir vielleicht eine Chance in der Premier League, denke ich.“

Aguero hatte gegen Leeds zwei Treffer erzielt, Tevez genau wie Yaya Toure einen. „Carlos ist ein wichtiger Spieler für uns, auch wenn er nicht in Form ist“, erklärte Mancini und fügte hinzu: „Er ist erfahren, er kämpft und er hat sechs Tage lang nicht gespielt. Er hat heute vielleicht 60 Minuten gespielt und es war wichtig, dass er ein Tor gemacht hat. Das bringt ihm Selbstvertrauen.“

Manchester City Favorit auf Finalteilnahme

Trotz der Kritik an seiner Offensivreihe war der 48-Jährige froh über den Einzug ins Achtelfinale: „Ich denke es war sehr wichtig dieses Spiel zu gewinnen. Natürlich ist es einfacher, wenn du zwei Tore in den ersten 20 Minuten erzielst. Aber der FA Cup ist ein schwieriger Wettbewerb. Arsenal [hat] gestern [verloren], auch Everton und andere Teams aus der Premier League sind schon ausgeschieden.“

Manchester City zieht als Favorit auf die Finalteilnahme in die nächste Runde ein. Angesichts der prominenten Ausgeschiedenen warnte Mancini aber vor Überheblichkeit. „Wenn du nicht konzentriert spielst, ist es schwierig“, sagte der Italiener.

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