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Für seine heftige Kritik an Schiedsrichter Simon Beck wurde Sir Alex Ferguson jetzt bestraft. Eine unabhängige Kommission verurteilt den Schotten.

Manchester. Sir Alex Ferguson ist für seine Kritik an Schiedsrichter Simon Beck mit einer Geldstrafe belegt worden. Der Trainer von Manchester United hatte sich nach dem 1:1 gegen Tottenham Hotspur mit mehreren  Entscheidungen des Unparteiischen nicht einverstanden erklärt.

SCHULDENBREMSE IN ENGLAND

Ferguson bewertete die Leistung von Beck im Ligaspiel gegen Tottenham Ende Januar als „schockierend schlecht“, und erklärte: „Für mich war es eine schwache Leistung von ihm. Er sah den Elfmeter nicht, den Wayne Rooney hätte bekommen müssen, und traf einige andere Fehlentscheidungen.“

14.000 Euro Strafe

Nachdem der 71-Jährige zunächst eine offizielle Anklage zurückgewiesen hatte, wurde er jetzt vom englischen Verband verurteilt und muss knapp über 14.000 Euro zahlen. Die Entscheidung wurde von einer unabhängigen Regelkommission gefällt.

Mit Beck hatte Ferguson bereits in der Vergangenheit Probleme: „Wir erinnern uns noch gut daran, als er in einem Spiel gegen den FC Chelsea ein Tor von Didier Drogba gab, bei dem er zweieinhalb Meter im Abseits stand. Ich bin wirklich enttäuscht von seiner Leistung.“

EURE MEINUNG: Die richtige Entscheidung der FA?

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