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Bei den Fans ist er unten durch, in der Liga strauchelt Chelsea regelmäßig und hat mit der Spitze nichts zu tun. Trotzdem hat Rafael Benitez keine Angst vor Konsequenzen.

London. Nach dem 2:3 gegen Newcastle United durch ein Gegentor in letzter Sekunde hat der FC Chelsea mittlerweile 16 Punkte Rückstand auf Tabellenführer Manchester United. Trotzdem macht sich Trainer Rafael Benitez keine Angst um seinen Job. Für ihn sind die Umstände schuld an der Krise.

Benitez optimistisch für die Zukunft

Nach dem Spiel wurde Benitez zu seiner Perspektive beim amtierenden Champions-League-Sieger befragt. „Wenn die Spieler so Charakter zeigen wie heute in der zweiten Halbzeit, dann bedeutet das, dass irgendetwas in Ordnung ist“, sagte er. Hoffnung macht ihm die baldige Rückkehr einiger Ausfälle: „Wenn Spieler wie David Luiz, [Eden]Hazard, [John] Obi Mikel und Victor Moses zurückkehren, dann gibt uns das mehr Optionen. Vielleicht können wir dann frischere Spieler auf dem Platz haben.“

Kritik an Fehlentscheidung

Chelsea war nach einem 0:1-Rückstand in Führung gegangen, musste dann aber noch zwei Gegentreffer hinnehmen. Für Benitez war die Verletzung von Demba Ba die Schlüsselszene des Spiels: „Wir müssen uns verbessern, aber wir können die Sache mit Demba Ba nicht ändern.“ Der frühere Newcastle-Spieler musste nach einer nicht geahndeten Attacke mit einem Nasenbeinbruch ausgewechselt werden.
„Für mich war das ein Elfmeter und eine Rote Karte“, beschwerte sich der 52-Jährige. „Das hat das Spiel gedreht, wir haben einen Spieler mit einer gebrochenen Nase verloren. Darüber sollte man einmal nachdenken.“

EURE MEINUNG: Hat Benitez zu Recht keine Angst um seinen Job?

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