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Der Trainer der „Gunners“ ist mit seinen drei Sommertransfers sehr zufrieden. Vor allem der kleine Spanier überraschte ihn.

London. Arsene Wenger holte im vergangenen Sommer neben Lukas Podolski auch Olivier Giroud und Santi Cazorla zum FC Arsenal. Nach einem halben Jahr zog der Trainer nun ein kleines Fazit, bei dem er besonders die Leistungen des Spaniers hervorhob.

Alle schnell eingewöhnt

„Eine große Überraschung“ sei es gewesen, dass sich die Neuzugänge, die alle aus ihrem Heimatland gekommen waren, so schnell an die härtere Gangart in der Premier League gewöhnt haben. „Vor allem Cazorla“, hob Wenger den Spanier hervor. Dieser war Arsenals Dauerbrenner, wie auch sein Coach weiß: „Er hat seit Saisonbeginn mehr als jeder andere gespielt und er war derjenige, dem ich absolut eine Pause gönnen musste, da er bei fast allen Partien gespielt hatte.“

Alles andere als ein Dauerbrenner ist Lukas Podolski. Der kommt zwar, sofern er fit ist, stets zum Einsatz, wird aber im Schnitt immer 20 Minuten vor dem Ende ausgewechselt. Sein Trainer ist dennoch zufrieden mit ihm, wohl auch deshalb, weil „Prinz Poldi“ bei 29 Einsätzen bereits 22 Torbeteiligungen gelangen. „Alles in allem sind sie sehr robust und alle drei haben sich gut an die Premier League gewöhnt“, beendete der französische Übungsleiter sein kleines Resümee.

Durchschnittliche Hinrunde

Obgleich Wenger mit seinen Neuzugängen sehr zufrieden ist, steht der Londoner Klub derzeit nur auf dem sechsten Platz, vier Punkte hinter dem zur Champions League Qualifikation berechtigenden vierten. Der 63-Jährige setzt auf eine starke Rückrunde und kann dafür auch aus dem Vollen schöpfen: „Ich war im Januar noch nie in einer solchen Situation, mit so vielen Spielern, die mir zur Verfügung stehen, oder so wenigen, die verletzt sind.“

Ob es an „einer besseren Vorbereitung oder einer besseren Rotation“ liegt, weiß Wenger selbst nicht. Unter dem Strich kann ihm dies jedoch egal sein, denn „die Situation ist einfach gut.“

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