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Die FA hat den 71-jährigen Trainer wegen der harschen Kritik am Linienrichter Simon Beck angeklagt. Ferguson selbst fühlt sich ungerecht behandelt.

Manchester. Sir Alex Ferguson wurde von der FA für das Kritisieren der Fähigkeiten des Assistenzschiedsrichters Simon Beck angeklagt, der sich während des 1:1-Unentschiedens zwischen Manchester United und Tottenham Hotspur im Gespann der Unparteiischen befand.

FA klagt Ferguson an

In einem offiziellen Statement der FA heißt es: „Die FA hat Sir Alex Ferguson für dessen Kommentare nach der Partie zwischen Manchester United und Tottenham Hotspur angeklagt. Es wurde bewiesen, dass der Trainer die FA-Regel E3 gebrochen hat, indem er dem Schiedsrichtergespann Voreingenommenheit unterstellt hat.“

Beck mit „schlechter Leistung“

„Ich denke, dass wir wenigstens einen Einwurf verdient hätten, aber der Linienrichter hat sich immer gegen uns entschieden“, so Ferguson nach der Partie. „Meiner Meinung nach, hat er eine sehr schlechte Leistung abgeliefert. Er hat den Elfmeter für Wayne Rooney und auch viele andere Sachen nicht gesehen“, fügte er hinzu.

Und weiter: „Wir können uns noch sehr gut an das Spiel gegen Chelsea im Jahr 2010 erinnern, bei dem er gegen Abseits entschied, obwohl Drogba deutlich im Abseits stand.“

Ferguson fühlt sich persönlich angegriffen

Zudem sieht sich der 71-Jährige von der FA unfair behandelt. „Ich denke es geht eher um meine Wenigkeit, als um das, was ich gesagt habe. Ob ich nun denke, dass ich mich ungerecht behandelt fühle, interessiert sie aber nicht“, äußerte sich Ferguson.

EURE MEINUNG: Ist die Klage berechtigt?

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