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Der ehemalige Dortmund-Spieler zog ein Fazit zu seinem ersten halben Jahr in England und gab sich dabei äußerst selbstkritisch. Vor allem psychisch müsse er nachlegen.

Manchester. Der frühere Dortmunder Fußball-Profi Shinji Kagawa ist mit seiner persönlichen Bilanz beim englischen Top-Klub Manchester United unzufrieden und geht mit sich selbst hart ins Gericht.

Seit Sommer in England

„Ich bin nicht zufrieden mit dem, was ich hier getan habe“, sagte der Japaner dem Telegraph, „Manchester United ist ein großer und berühmter Klub. Aber ich muss lernen, mit Druck umzugehen und mental stärker werden.“

Kagawa war im vergangenen Sommer nach zwei sehr erfolgreichen Jahren beim Double-Gewinner Borussia Dortmund zum derzeitigen Tabellenführer der Premier League gewechselt. Am 23. Oktober hatte er sich jedoch beim 3:2 in der Champions League gegen Sporting Braga am Knie verletzt.
 
Lange verletzt

Nach zweimonatiger Verletzungspause feierte der Offensivspieler zunächst ein gutes Comeback beim 2:0 gegen West Bromich Albion. Seitdem gehörte der Angreifer in drei von fünf Spielen zur Startelf. Dennoch konnte er bislang nicht die Stärke und das Selbstbewusstsein entwickeln, das ihn zu Dortmunder Zeiten ausgezeichnet hatte.

„Wir haben eine starke Mannschaft mit vielen Weltklasse-Spielern. Es ist ein Glück für mich, mit ihnen trainieren und spielen zu können. Aber ich habe wirklich das Gefühl, dass ich es noch besser machen muss.“

EURE MEINUNG: Seht Ihr die Hinrunde Kagawas ähnlich kritisch?

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