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Der Schotte sieht in einer angeblich schwachen Vorstellung des Linienrichters Simon Beck einen Grund für das Remis gegen Tottenham, hält das Ergebnis aber für gerecht.

London. Erst in der Nachspielzeit gab Manchester United den Sieg gegen Tottenham Hotspur aus der Hand. Clint Dempsey vollendete Aaron Lennons Vorlage und bejubelte einen Punkt gegen den Tabellenführer der Premier League. Ein Tor, das Sir Alex Ferguson zu Folge gar nicht hätte zustande kommen dürfen. Er habe zuvor eine Fehlentscheidung des von Schiedsrichter-Assistent Simon Beck gesehen, monierte der Schotte nach dem Spiel.

„Ich bin enttäuscht“

„Ich denke, wir hätten einen Einwurf auf unserer Seite des Rasens kriegen müssen, aber dieser Linienrichter hat uns im ganzen Spiel nichts gegeben“, klagte der 71-Jährige. Stattdessen wurde der Ball Tottenham zugesprochen, das daraufhin den Ausgleich erzielte. „Ich denke, er hat ein schlechtes Spiel abgeliefert und ich bin von seiner Leistung enttäuscht“, so Ferguson.

Den Punkt habe sich der Vierte der Premier League dennoch verdient. „Tottenham hat richtig hart gearbeitet und das muss man ihnen anerkennen. Ich finde, man kann ihnen ihren Punkt nicht verwehren, weil sie so viel dafür getan haben. Sie haben den Ball immer wieder in den Strafraum gebracht und die Belohnung dafür bekommen“, urteilte der Trainer der „Red Devils“.

„Der finale Pass hat gefehlt“

Mit der Leistung seines Teams sei er zufrieden, erklärte Ferguson, bemängelte aber: „Wir hätten den Sack in der zweiten Hälfte mit Kontern vier oder fünf mal zu machen können. Ich denke, dass es der finale Pass war, der uns gefehlt hat, und wir hätten es besser machen müssen. Wir hatten die Chancen, aber wenn man die nicht nutzt, ist ein 1:0 kein guter Spielstand in einem Fußballspiel.“

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