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Nach dem Geständnis von Suarez ist eine hitzige Diskussion über Strafen für „Schwalbenkönige“ entfacht. Sir Alex hat eine Lösung für dieses Problem: Sanktionen.

Manchester. Luis Suarez vom FC Liverpool hat zugegeben, durch eine Schwalbe im Strafraum einen Elfmeter geschunden zu haben. Das Geständnis verursachte eine Debatte in der Premier League. Sir Alex Ferguson, Trainer von Manchester United, ist der Meinung, dass Spieler von Vereinsseite für derartige Unsportlichkeiten hart bestraft werden müssen.

Einfluss ausländischer Spieler

Ferguson verwies vor Journalisten darauf, dass er das gleiche Problem mit Cristiano Ronaldo gehabt habe: „Du musst die Spieler hart rannehmen. Ich habe es mit Cristiano gemacht. Er war noch jung, 17, als er hier ankam und er hat einige Jahre gebraucht es zu verstehen. Danach war es aber gut.“

Ferguson ist überzeugt, dass der Einfluss ausländischer Ligen Grund für die Probleme mit Schauspielerei ist: „Ich glaube, dass offensichtlich eine Verbindung zu ausländischen Spielern in unserem Spiel besteht. Ohne Zweifel.“

Vereine sollten sanktionieren

Der Trainer stelle sich nun die Frage, wie die Sanktionen dafür aussehen sollen und ob diese vom Verein oder der FA ausgesprochen werden sollten.

Für ihn stehen die Vereine in der Pflicht: „Ich glaube, die FA hat ein Problem, denn ihre rechtliche Grundlage in solchen Fällen ist unsicher. Wie soll sie beweisen, dass ein Spieler vorsätzlich eine Schwalbe gemacht hat?“

Liverpools Trainer Brendan Rodgers erwägt, Suarez mit einer Geldstrafe von 120.000 Euro zu sanktionieren.

EURE MEINUNG: Sollen die Vereine ihre „Schwalbenkönige“ bestrafen?

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