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Mit dem FC Chelsea hat der Interimstrainer in diesem Jahr noch keinen Heimsieg erzielt. Gegen Arsenal, glaubt der Spanier, haben die Blues gute Chancen dem ein Ende zu bereiten.

London. Interimtrainer Rafael Benitez konnte den FC Chelsea in diesem Jahr noch nicht zu einem Heimsieg führen. Er hat aber die Hoffnung, dass dies sich in der Partie gegen den FC Arsenal am Sonntag ändern könnte.

Eine Frage der Taktik

Der Spanier gibt zu, dass die defensive Taktik der Gegner seiner Mannschaft in den zurückliegenden Wochen zu schaffen gemacht hat. Er glaubt aber, dass sich dies gegen den offensiv aufspielenden Stadtrivalen ändern könnte.

„Die Hauptsache ist es, ruhig zu bleiben, zu pressen und die richtigen Wege nach vorne zu gehen und dann werden wir den anderen Teams nicht helfen“, so der Trainer des FC Chelsea gegenüber Medienvertretern. Gegen Southampton habe das am Mittwoch nicht gut funktioniert. „Wir hätten den Sack zumachen können, wenn wir ein drittes Tor geschossen hätten. Es ist alles eine Frage der gegnerischen Taktik, ob sie tief stehen oder nicht“, glaubt Benitez. Stattdessen ging die Partie 2:2 aus.

Freude auf offensive Gunners

Nun möchte Benitez aber den ersten Heimsieg einfahren. „Arsenal ist eine Top-Mannschaft“, räumt er ein, „aber sie werden nicht mit elf Mann hinter dem Ball am Strafraumrand stehen, das ist eine andere Spielweise.“

Suche nach der Balance

Der 52-Jährige schiebt aber nicht alles auf den Gegner, sondern erkennt auch die eigenen Fehler: „Ob man jetzt daheim oder auswärts spielt, wenn man gewinnen will, wird man denselben Ansatz verfolgen: nach vorne pressen und angreifen, aber man muss die Balance beibehalten. Das haben wir nicht getan.“

Unmut der Fans

Gegen Southampton wurde Benitez wiederholt von den eigenen Fans ausgebuht, doch der Spanier nimmt dies nicht persönlich: „Das Wichtigste ist, dass wir von Anfang an unser Bestes geben. Wenn wir ein Tor schießen, dann werden sie das genießen.“

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