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Arsene Wenger konnte nicht zufrieden sein nach dem 0:2 gegen ManCity und suchte eher die Schuld beim eigenen Team als beim Schiri, der Koscielny früh vom Platz gestellt hatte.

London. Arsene Wenger, Trainer des FC Arsenal, ist mit den Leistungen seiner Mannschaft im heimischen Emirates Stadium unzufrieden. Nach der 0:2-Niederlage gegen Manchester City haderte der Coach mit der Einstellung seiner Truppe.

„Uns fehlt es an Autorität“

„Wir haben in der ersten Hälfte teilweise zu ängstlich agiert und haben nicht genügend Autorität gezeigt. Wir haben den Gegner spielen lassen, City hat das Spiel diktiert“, sagte Wenger gegenüber Sky Sports.
 
Von insgesamt zehn Heimspielen konnte Arsenal in dieser Saison nur fünf gewinnen. „Es scheint mir, als seien wir in den Heimspielen zu verkrampft, nicht locker genug. Uns fehlt es an Autorität und Selbstbewusstsein. Es dauert immer eine Weile bis wir ins Spiel finden und dafür haben wir heute bezahlt“, so Wenger.

Die „Gunners“ spielten gegen City ab der neunten Minute in Unterzahl, weil Laurent Koscielny für ein Foul an Edin Dzeko die Rote Karte gesehen hatte. Für Wenger war das keine Entschuldigung für die teilweise schwache Leistung seiner Mannschaft.

„Wir müssen mit dieser Entscheidung leben, aber sie war nicht der Grund für die heutige Niederlage“, erklärte der Coach.

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