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Der Trainer der „Reds“ wünscht sich mehr Spieler aus der Region in seinem Team und bezeichnet Liverpool als „Brutstätte“ für Fußballer.

Liverpool. Steven Gerrard und Jamie Carragher: Länger ist die Liste der aus „Merseyside“ stammenden Profis in Diensten des FC Liverpool nicht. Brendan Rodgers, Trainer des Achten der Premier League, will das ändern. Mehr Talente aus der „Brutstätte“, wie der Nordire Liverpool bezeichnet, sollen in Zukunft integriert werden.

Ist Liverpool genauso „sexy“ wie Spanien?

„Meine große Aufgabe ist es, Spieler aus der Region einzubauen – hier in Liverpool“, erklärte Rodgers gegenüber Journalisten. Welches Potenzial an Fußballern in der Stadt vorhanden ist, sehe man an zwei großen Namen des englischen Fußballs. „Nenne mir die besten zwei Spieler Englands in den letzten sechs oder sieben Jahren – Steven Gerrard und Wayne Rooney und sie sind Scousers (Einwohner Liverpools, Anm. d. Red.)“, sagte der Trainer des FC Liverpool.

Dass es dort weitere Talente mit großen Anlagen gibt, davon ist der Nordire überzeugt. „Man kann mir nicht erzählen, dass es keine jungen Top-Talente in Liverpool gibt. Ich weiß, dass es sexy ist, in Spanien zu gucken, und ich bin jemand, der es liebt, mit europäischen Spielern zu arbeiten, aber wir dürfen nicht vergessen, was auf unserer Türschwelle liegt und für mich ist Liverpool eine Brutstätte für Fußballer“, stellte der 39-Jährige heraus.

„Sie haben Leidenschaft, Hunger und unglaubliche Qualitäten und wir suchen nach ihnen. Das ist ein großer Teil meiner Arbeit und diese Spieler zu finden ist etwas, das wir versuchen, umzusetzen“, schilderte Rodgers die Bemühungen des Klubs.  

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