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Alles halb so wild? Roberto Mancini hat nun erklärt, dass sein Stürmer keine weiteren Konsequenzen aus dem Zusammenstoß von Donnerstag befürchten muss.

Manchester. Skandal-Stürmer Mario Balotelli vom englischen Fußball-Meister Manchester City hat nach der handfesten Auseinandersetzung mit Temmanager Roberto Mancini keine Konsequenzen zu befürchten.

„Zwischen Mario und mir hat sich nichts geändert“

„Wir werden nichts unternehmen, weil es sehr schnell vorbei war. Damit ist die Sache erledigt“, sagte Mancini am Freitag: „Zwischen Mario und mir hat sich nichts geändert, so etwas passiert eben. Ich werde ihm noch 100 weitere Chancen geben, so lange er nur versucht, sich zu bessern und hart für diesen Klub arbeitet.“

Mancini und Balotelli waren beim Training am Donnerstag zunächst verbal, dann aber auch körperlich aufeinander losgegangen. Auslöser des Disputs war ein Foul von Balotelli an Teamkollege Scott Sinclair. So eine Attacke wünsche er sich im Spiel, nicht aber gegen einen Kollegen, sagte Mancini.

SO GEHT'S WEITER
ManCitys anstehende Aufgaben
05.01. FC Watford (H)
12.01. FC Arsenal (A)
19.01. FC Fulham (H)
29.01. QPR (A)
02.02. FC Liverpool (H)
09.02. FC Southampton (A)

„Ich bat ihn, den Platz zu verlassen, doch er weigerte sich, weshalb ich ihn runterschieben wollte. Das ist alles, was passiert ist, nichts weiter“, ergänzte der Coach. Von einem „Kampf“ könne nicht die Rede sein, „die Bilder lügen“.

EURE MEINUNG: Sollte Balotelli straffrei davon kommen?

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