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Es war eine umstrittene Szene. Evans erzielte in der 29. Minute gegen Newcastle ein sehr unglückliches Eigentor, was zu Protesten seines Coachs führte. Während und nach dem Spiel.

Manchester. Ein grandioser Fußballnachmittag endete 4:3 für Manchester United. Newcastle hat gekämpft, doch es sollte nicht reichen. Sir Alex Ferguson haderte nicht nur in der Halbzeit mit den Unparteiischen, auch nach Abpfiff verstand er die Entscheidung zu Evans Eigentor noch nicht.
 
„Wenn das kein Foul ist, was ist dann noch ein Foul?“

Es war eine sehr umstrittene Szene oder anders gesagt, es war die Szene des Spiels: War es ein Eigentor von Jonny Evans oder gar regelwidrig im Gesamten? Für ManUnited-Coach Sir Alex Ferguson ist es klar, dass die Entscheidung für das Tor eine „schlechte“ war. Er sagte nach Abpfiff der BBC: „Wenn man es sich nochmals anschaut, ist es zwar Abseits, doch er packt Evans ganz klar am Arm. Wenn das kein Foul ist, was ist dann noch ein Foul?“

Rooney fällt zwei bis drei Wochen aus

Der Dezember ist durch englische Wochen geprägt, in denen viele Punkte geholt werden können oder auch verloren werden können. Gegen Swansea hat es nicht geklappt und am Mittwoch sah es erst ähnlich aus, doch „Sir Alex“ ist durchaus zufrieden: „Der Dezember ist immer ein anstrengender Monat. Wir haben zwei Punkte in Swansea liegen gelassen, doch heute haben wir es besser gemacht. Es war eine wahre Meisterleistung.“

Wayne Rooney fehlte verletzt in der Partie. Er zog sich ausgerechnet zum Jahresende über Weihnachten eine Bänderverletzung im Knie zu und wird „zwei bis drei Wochen“ ausfallen, wie sein Coach nach dem Spiel erklärte, aber auch gestehen musste, dass man langsam „die Möglichkeiten verliere“.

EURE MEINUNG: Hat Sir Alex Ferguson mit seiner Kritik am Eigentor recht?

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