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Arsenal-Aktionär Usmanow stärkt Arsene Wenger den Rücken

Der Milliardär machte sich für den 63-Jährigen stark und bemängelte die seiner Ansicht nach unzureichenden finanziellen Mittel, die dem Franzosen zur Verfügung gestellt wurden.

London. Der russisch-usbekische Milliardär und Aktionär beim FC Arsenal Alisher Usmanow sprach Arsene Wenger sein Vertrauen aus. Zugleich erklärte er, dass es ein Traum sei, Hauptaktionär zu werden.

„Wenger einer der Besten“

In einem Interview mit CNBC stärkte Usmanow dem zuletzt in die Kritik geratenen Wenger den Rücken: „Herr Wenger ist einer der besten Trainer der Welt. Er hatte sehr, sehr viele Probleme in den letzten fünf Jahren, heute aber natürlich weniger.“ Weiter ist der Anteilseigner davon überzeugt, dass dem Fußball-Lehrer nicht genug finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt wurde.

Der Milliardär äußerte sich auch zu dem im Sommer an Manchester United verkauften Robin van Persie: „Diese Entscheidung war ein Fehler, aber Wenger hatte erklärt, dass Robin gehen wollte, um Titel zu gewinnen.“

Usmanows Traum

Sollte er selbst die Gelegenheit haben, zum Hauptaktionär aufzusteigen, ginge für ihn „ein Traum in Erfüllung.“ Außerdem würde er sich als Wirtschaftsexperte auch vermehrt um die Vermarktung des Klubs kümmern. Das hierfür zuständige Management bezeichnete Usmanow als „fragwürdig.“

Wenn Usmanows Traum, den Verein allein in der Hand zu halten, in Erfüllung gehen sollte, müsste sich  Wenger in Zukunft wohl auch nicht mehr um die Finanzen sorgen. Usmanow liegt mit einem geschätzten Vermögen von 17,7 Milliarden Dollar auf Platz 35 der reichsten Menschen der Welt.

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