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Arsene Wenger widerspricht Gerüchten über Streitigkeiten mit dem Co-Trainer

Kein Streit mit dem Co, keine bleibenden Kommunikationsschwierigkeiten. Die Gerüchte, die nach der Blamage gegen Bradford aufkamen, seien falsch, sagte Wenger nun.

London. Unter der Woche musste sich der FC Arsenal dem Drittligisten Bradford City im Capital One Cup, ehemals League Cup, geschlagen geben. Im Elfmeterschießen konnten die Favoriten besiegt werden, danach kamen Gerüchte auf, Arsene Wenger habe sich eine Auseinandersetzung mit seinem Co-Trainer Steve Bould geliefert.

„Wenn unsere Resultate nicht gut sind, müssen wir uns das ankreiden“

Es solle einen Streit in der Umkleidekabine zwischen den beiden Trainern gegeben haben und die Spieler sollten sogar beunruhigt darüber gewesen sein, dass die Kommunikation zwischen erstem und zweitem Trainer nicht mehr stimmen könnte. Dem widersprach Wenger nun öffentlich und stellte klar, dass sein Trainerteam keinerlei Probleme habe: „Wir stehen zusammen und können die Lügen, die geschrieben werden, nicht kontrollieren“, sagte er gegenüber Medienvertretern.

„Wenn unsere Resultate nicht gut sind, müssen wir uns das ankreiden“, fuhr Wenger fort. „Sich mit einer ganzen Menge Lügen ausgesetzt zu sehen, ist nicht akzeptabel.“ Bradford steht 65 Plätze unter Arsenal, zwei Ligen unter dem Champions-League-Teilnehmer. In der Liga stehen die „Gunners“ auf Platz sieben, bereits 15 Punkte trennen sie von Manchester United an der Spitze.

Am 17 Spieltag fahren Wenger und seine Mannschaft zum Aufsteiger Reading und wollen den Capital One Cup vergessen machen. Die Heimmannschaft steht auf Platz 19 der Tabelle und hat bisher nur neun Punkte sammeln können.

 

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