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Beim 3:2-Sieg von Manchester United über den Stadtrivalen bekam Verteidiger Rio Ferdinand eine Münze an den Kopf. Teamkollege Ashley Young ist über den Ausgang erleichtert.

Manchester. Nachdem Manchester United am Sonntag einen 3:2-Sieg über Stadtrivalen Manchester City feiern konnte, kam es im Etihad Stadium zu unschönen Szenen. United-Verteidiger Rio Ferdinand bekam nach dem Siegtreffer eine Münze an den Kopf.

Glück für Ferdinand

Erst der Schock, dann die Erleichterung. Rio Ferdinand ist beim Münzwurf nach dem 3:2-Siegtreffer verhältnismäßig glücklich davongekommen. Dies meinte auch Ashley Young im Gespräch mit MUTV: „Rio hätte blind sein können. Sie haben die Wunde am Kopf ja gesehen. Auch als Wayne Ecken geschossen hat, sind zahlreiche Gegenstände auf das Feld geflogen.“

Zudem versuchte ein City-Fan nach dem Tor aufs Spielfeld zu gelangen. Erneut Glück für United, wie Young verdeutlichte: „An einem anderen Tag, an dem das Feld nicht so nass ist, rutscht dieser Fan nicht aus und hätte Rio attackieren können.“

Teamspirit beschert Sieg

Im Stadtderby fiel das entscheidende Tor durch Robin van Persie erst in der Nachspielzeit. Young erklärte in Bezug auf den knappen Erfolg: „Wir wussten, dass es noch eine Chance gibt und als Robin das Tor erzielt hat, hat man gemerkt, wie viel Anspannung von den Schultern gefallen ist. Nicht nur bei uns Spielern, sondern auch bei den Verantwortlichen.“

Fan entschuldigt sich

Unterdessen hat sich der City-Fan, der nach dem Siegtor auf das Spielfeld rannte, bei den Gästen entschuldigt: „Ich schäme mich für all das, was ich getan habe. Es tut mir leid. Auch werde ich mich bei Rio Ferdinand persönlich entschuldigen und möchte Joe Hart für das danken, was er getan hat, als ich auf das Feld gekommen bin.“ Hart hatte den Fan abgehalten, Ferdinand tätlich anzugreifen.

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