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Der Spanier ist der Meinung, dass sich das Team endlich an das neue System von Rafa Benitez angepasst hat.

London. Stürmer Fernando Torres lobte nach dem Sieg gegen den AFC Sunderland das gestiegene Selbstvertrauen des FC Chelsea. Beim Sieg gegen die „Black Cats“ sowie im Champions-League-Spiel gegen den FC Nordsjaelland schoss der Spanier jeweils zwei Tore für die Blues.

Noch im November steckten die Londoner in einer Krise, die den früheren Cheftrainer Roberto di Matteo den Job kostete. Auch unter seinem spanischen Nachfolger Rafael Benitez gelang zunächst in drei Ligaspielen kein Sieg. Für Torres liegt dies daran, dass die Blues noch Zeit brauchen, um sich an das neue System von Benitez zu gewöhnen. Doch der Stürmer glaubt auch, dass sein Team auf einem guten Weg ist.

Chelsea spielt direkter und setzt Angreifer ein

Der Klubeigenen Homepage sagte er: „Wir spielen jetzt ein wenig anders. Wir spielen uns den Ball im letzten Drittel des Spielfeldes nicht mehr so häufig zu, sondern wollen direkter spielen und die Angreifer wie Victor Moses, mich oder Eden Hazard auf der linken Seite nach vorne pushen.“ Gleichzeitig lobte der Spanier auch seine Teamkollegen aus dem Mittelfeld. „Wir nutzen die Qualität unserer Mittelfeldspieler wie Oscar oder Mata und erarbeiten uns dadurch auch mehrere Torchancen“, erklärte Torres.

Torres: „Chelsea ist wieder ein Team“

 Inzwischen komme die Mannschaft mit dem neuen Spielstil besser zurecht: „Wir beginnen wieder, wie ein Team zu spielen, ähnlich wie wir es Anfang dieser Saison mit Robbie [Roberto di Matteo] getan haben. Es braucht seine Zeit, bis sich ein Team an einen neuen Trainer gewöhnt hat. Doch die Ergebnisse vom vergangenen Mittwoch und vom Samstag geben uns mehr Selbstvertrauen und damit etwas, das wir jetzt dringend  brauchen“, so der 28-jährige.

EURE MEINUNG: Ist Chelsea wieder auf der richtigen Spur?

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