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Immer intensiver steht das Gerücht im Raum, Jose Mourinho könnte Sir Alex Ferguson bei ManUnited beerben. Für Sir Bobby Charlton ist der Portugiese allerdings zu arrogant.

Manchester. Die Klublegende Sir Bobby Charlton ist der Meinung, dass eine Tätigkeit Jose Mourinhos bei Manchester United aufgrund seines Verhaltens für das Ansehen des Vereins nicht förderlich wäre. Auch wenn der aktuelle Trainer Sir Alex Ferguson noch nicht bekannt gegeben hat, wann er sein Amt niederlegt, halten sich die Gerüchte hartnäckig, dass der portugiesische Star-Trainer ihn bei den „Red Devils“ beerben könne.

Mourinho lobt sich selbst zu sehr

Bezogen auf die Aktion, als Mourinho Tito Vilanova, den heutigen Trainer vom Rivalen aus Barcelona, bei einem hitzigen Clasico mit den Fingern ins Auge stach, sagte Sir Bobby Charlton gegenüber The Guardian: „Ein United-Trainer würde so etwas nicht tun. Er ist ein wirklich guter Trainer, aber in dieser Situation ist er zu weit gegangen.“

Bezugnehmend auf Mourinhos Offenheit und Vorliebe, zu provozieren, äußerte sich der 75-Jährige folgendermaßen: „Er lobt sich meiner Meinung nach zu sehr, ist aber unumstritten ein guter Coach.“

Immer erfolgreich

In Mourinhos Trainerkarriere vergingen keine zwölf Monate ohne einen Titelgewinn. Sieben Meisterschaften, zehn Pokalsiege und drei europäische Trophäen stehen nach zehn Jahren bei Vereinen wie Porto, Chelsea, Inter Mailand und Real Madrid zu Buche.

EURE MEINUNG: Mourinho bei Manchester United - könnt ihr euch das vorstellen?

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