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Vor dem Derby zwischen Manchester United und Manchester City hat sich United-Trainer Sir Alex Ferguson über die dem Rivalen zugesprochenen Elfmeter beschwert.

Manchester. Vor dem Derby zwischen Manchester United und Manchester City hat sich United-Trainer Alex Fergusonüber die dem Rivalen zugesprochenen Elfmeter beschwert. Gleichzeitig zollte der Schotte dem Gegner aber auch Respekt.

„Die Zahl der Elfmeter, die sie bekommen – 21 im letzten Jahr oder so. Wenn wir so viele Elfmeter bekommen würden, würde es eine Untersuchung im House of Commons (dem britischen Parlament - Red.) geben. Es gäbe Proteste“, echauffierte sich Ferguson vor dem Derby gegen den Stadtrivalen.

Seit Beginn der Saison 2010/2011 hat Manchester City 21 Elfmeter zugesprochen bekommen, davon vier in ihren letzten drei Heimspielen. Allerdings hat auch Manchester United in diesem Zeitraum exakt 21 Elfmeter für sich gepfiffen bekommen, in dieser Saison mit insgesamt fünf sogar einen mehr als Meister Manchester City.

Neuer Konkurrent, altes Spiel

Der Schotte betonte außerdem, dass eine Veränderung des Machtgefüges in der Liga stattgefunden habe: „City ist unsere größte Bedrohung und wir sind ihre größte Bedrohung, das hat sich verändert. Die letzten 25 Jahre waren die Spiele zwischen Liverpool und United unglaublich. Es waren immer die wichtigsten Spiele, aber das hat sich geändert, weil Liverpool derzeit nicht um die Meisterschaft spielt, im Gegensatz zu City.“

Ferguson ist sich aber sicher, dass United auch diesen Gegner überdauern kann: „Ihr Schicksal änderte sich in der Sekunde, in der Scheich Mansour übernommen hat. In dem Moment wussten wir, dass es ein anderes Spiel werden würde. Aber wir müssen die Herausforderung akzeptieren, wie wir es getan haben, als Chelsea hinzukam, und als Arsenal Liverpool in den frühen Neunzigern überholte.“

 

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