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David Beckham bereitet sich auf seinen letzten Einsatz im Dress von L.A. Galaxy vor. Danach steht ein großes Fragezeichen hinter der Zukunft des ehemaligen England-Kapitäns.

Los Angeles. David Beckham wird LA Galaxy nach dem Saisonende definitiv verlassen. Wohin die Reise danach geht, steht für den einstiegen Nationalspieler noch nicht fest. Er habe aber „einige Angebote“ und so sei auch eine Rückkehr in die Premier League möglich.

Mehrere Optionen

„Ich konnte mir nie vorstellen, für einen anderen Premier-League-Klub zu spielen, aber man weiß nie, ich habe einige Angebote vorliegen“, gab Beckham gegenüber Pressevertretern zu. Grund dafür, dass sich der 37-Jährige bis dato eine Rückkehr in die Heimat nicht vorstellen konnte, ist seine Vergangenheit bei Manchester United, laut Beckham „der größte Klub der Welt und Englands.“

Als mögliche englische Interessenten gelten derzeit West Ham United und die Queens Park Rangers. Letztere werden erst seit Kurzem von Harry Redknapp, den Beckham als „großartigen Trainer“ bezeichnet, trainiert. Redknapp arbeitete bereits im vergangenen Jahr mit Beckham zusammen, als sich der Galaxy-Spieler bei den Tottenham Hotspur fit hielt.

Auch außerhalb Englands
 
Des Weiteren gilt Paris St. Germain, das mit Carlo Ancelotti ebenfalls einen alten Weggefährten Beckhams zum Trainer hat, als heißer Kandidat. Bereits zu Beginn dieses Jahres schien der Engländer kurz vor einem Wechsel zu den Franzosen zu stehen. Dieser scheitere zu jener Zeit jedoch aus „familiären Gründen“, wie es in einem offiziellen Statement hieß.

Eine weitere mögliche Adresse könnte Australien sein. Gleich mehrere Vereine versuchen den Champions-League-Sieger von 1999 nach Down Under zu locken. Im Sommer wechselte mit Alessandro Del Piero bereits ein ehemaliger Weltstar in die A-League.

Aus nach fünfeinhalb Jahren

Das letzte Spiel für LA Galaxy wird der 115-fache Nationalspieler am 1. Dezember bestreiten. Im Ligafinale kann der Verein gegen Houston Dynamo den MLS-Titel verteidigen.

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