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Der ehemalige Trainer Barcelonas wird bei zahlreichen Vereinen gehandelt, die besten Karten auf eine Verpflichtung hat dabei laut Berlusconi der englische Meister.

Mailand. Seit Josep Guardiola beim FC Barcelona zurückgetreten ist, stapeln sich die Gerüchte um die Zukunft des 41-Jährigen. Bei zahlreichen Top-Klubs wird der Spanier gehandelt, darunter auch bei Bayern München oder Manchester United. Silvio Berlusconi, Präsident des ebenfalls interessierten AC Mailand, sieht derweil Manchester City als Favoriten auf eine Verpflichtung.

Ersetzt ein Spanier den Italiener?

Roberto Mancini ist beim englischen Meister längst nicht mehr unumstritten. Besonders das wiederholte Aus in der Champions-League-Gruppenphase lässt mehr und mehr Kritik am Italiener aufkommen. Nun ist Manchester City angeblich in das Rennen um Guardiola eingestiegen und könnte sogar auf der Pole Position stehen.

„Wer hätte nicht gerne jemanden wie Guardiola? Da sind einige englische Klubs an ihm interessiert, insbesondere Manchester City, deren Verantwortliche wir sehr gut kennen“, erklärte Berlusconi. Die Verpflichtung des ehemaligen Barca-Funktionärs Txiki Begiristain als neuen Sportdirektor sei dafür ein Indiz.

Seinen Verein schreibt der ehemalige Ministerpräsident Italiens trotz der großen Konkurrenz nicht ab: „Wir werden versuchen, ihn zu verpflichten, aber es wird sehr schwer.“

Rekord-Gehalt für Guardiola?

Derweil bereitet Roman Abramovich, Besitzer des FC Chelsea, angeblich ein konkretes Angebot vor. Laut ESPN will man dem 41-Jährigen Guardiola umgerechnet fast 25 Millionen Euro im Jahr bieten – plus möglicher Bonuszahlungen.

Wie der Berater des Spaniers aber wiederholt erklärte, wird Guardiola frühestens „im Januar oder Februar“ 2013 über seine Zukunft entscheiden.

EURE MEINUNG: Pep und City - würde das passen?

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