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Der Referee darf erstmals nach den Rassismus-Vorwürfen wieder eine Partie leiten. Ganz spurlos sind die Vorkommnisse an Clattenburg nicht vorbei gegangen. Er hatte Existenzängste.

London. Knapp vier Wochen nachdem vom FC Chelsea Rassismus-Vorwürfe gegen Mark Clattenburg erhoben wurden, kehrt der Schiedsrichter in London auf den Platz zurück. Der 37-Jährige zeigte sich erleichtert.

Übernimmt wieder eine Spielleitung

Während Clattenburg am Sonntag beim Duell zwischen Tottenham und West Ham zunächst noch als vierter Offizieller eingesetzt wird, ist der 37-Jährige als Hauptschiedsrichter für das Spiel Southampton gegen Norwich am kommenden Mittwoch vorgesehen.

Vier Wochen lang musste sich Clattenburg mit dem Vorwurf auseinander setzen, er habe Chelseas John Obi Mikel im Spitzenspiel gegen Manchester United rassistisch beleidigt. Jetzt wurde der FIFA-Schiedsrichter vom englischen Verband (FA) von allen Vorwürfen frei gesprochen.

„War wirklich beängstigend“

„Zu wissen, dass man etwas nicht gemacht hat, und sich gleichzeitig bewusst zu sein, dass es einem die Karriere zerstören kann, war wirklich beängstigend. Ich kann es kaum erwarten wieder in das Spiel involviert zu sein, das ich so liebe“, erklärte Clattenburg nach der Freigabe durch die FA.


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