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Der „Blues“-Keeper hofft auf einen baldigen Abschluss der Causa Clattenburg und zukünftig auf bessere Kommunikation zwischen Referees und Spielern.

London. Beim Spiel zwischen dem FC Chelsea und Manchester United am 9. Spieltag der Premier League, das Manchester mit 3:2 gewann, stand vor allem Schiedsrichter Mark Clattenburg im Fokus: Der Unparteiische soll die Chelsea-Profis Juan Mata und John Obi Mikel mit „unangemessener Wortwahl“ beleidigt haben. Der Torwart der „Blues“, Petr Cech, hofft jetzt, dass der Fall schnell geklärt wird.

Verband will Untersuchungen am Freitag beenden

Nachdem der Verein offiziell Beschwerde eingelegt hatte, nahmen der englische Verband und die Metropolitan Police die Ermittlungen auf. Clattenburg bestreitet, rassistische Bemerkungen gemacht zu haben. „Für mich ist es schwer, etwas dazu zu sagen“, erklärte Petr Cech CNN, „ich habe es nicht gehört und war nicht beteiligt.“

Der Torwart wünscht sich eine schnelle Klärung des Falls: „Ich hoffe, die Geschichte wird so schnell wie möglich beendet.“ Während die Polizei bereits am Dienstag die Untersuchungen abgeschlossen hat, will der englische Verband am Freitag seine Ermittlungen zum Abschluss bringen.

Cech wünscht sich bessere Kommunikation

Welches Ergebnis auch dabei herauskomme, Cech wünscht sich eine bessere Kommunikation, nicht nur zwischen Spielern, Unparteiischen und Fans: „Ich denke, es sollte auch ein bessere Kommunikation der Schiedsrichter gegenüber der Öffentlichkeit geben“, meint der Tscheche.

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