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Auf Manchester United lastet ein erdrückender Schuldenberg. Nun konnten die Verantwortlichen einen kleinen Teil der Verbindlichkeiten jedoch abbauen.

Manchester. Manchester United konnte dank gestiegener Sponsoren-Einnahmen und guten Wirtschaftens im ersten Geschäftsquartal seine Verbindlichkeiten um insgesamt 17 Prozent auf 445,5 Millionen Euro reduzieren.

Red Devils erhöhen Einkommen

Seitdem die Glazer-Familie den Klub 2005 gekauft hat, wurde sie dafür kritisiert, den Verein mit Schulden belastet zu haben. Die Besitzer nutzten jedoch unlängst die Erlöse an der New Yorker Börse um 77,9 Millionen Euro abzubezahlen.  Die Fernseheinnahmen sanken durch das frühe Aus in der Champions League um 37,4%.

Die Gesamteinnahmen stiegen um 3,4% auf 95 Millionen Euro. Die geschäftlichen Einnahmen stiegen um 24,3% auf 53,5 Millionen Euro dank zehn neuer Sponsoren-Verträge, wovon der sieben Jahre laufende Vertrag mit Trikotsponsor General Motors mit 443 Millionen Euro am meisten ins Gewicht fällt.

Präsenz in der Werbung steigert Einkünfte besonders stark

„Manchester United hatte, getragen von unseren geschäftlichen Einnahmen, einen Rekordumsatz im ersten Quartal, insbesondere begünstigt durch die Einnahmen aus neuen Medien, dem Mobilfunkbereich, sowie Merchandising und Sponsoren“, so Vize-Vorsitzender Ed Woodward. Weiterhin käme auch das gute Abschneiden in Premier League und Champions League diesen Entwicklungen zugute.

EURE MEINUNG: Wird Manchester United die Schulden jemals komplett tilgen können?
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