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Der italienische Superstar sah diese Saison mehr Spiele von der Bank, als es ihm lieb ist. Nach seinem letzten Partyeklat scheint ein Wechsel nun möglich.

Manchester. Mario Balotelli spielt diese Saison keine große Rolle in den Planungen von Manchester Citys Trainer Roberto Mancini. Vor dem Spiel gegen Tottenham Hotspur wurde er nachts beim Feiern entdeckt, seitdem wird über einen Verkauf des italienischen Nationalspielers spekuliert.

Die englische Zeitung The Sun hatte berichtet, dass Balotelli um ein Uhr nachts in einer Bar gesichtet wurde. Da er nicht im Kader stand, hat Balotelli damit keine Klubregel gebrochen, dennoch werden die Gerüchte über eine Rückkehr nach Italien lauter: Vor allem der AC und Inter Mailand sollen am Enfant terrible interessiert sein. City würde einem Verkauf ab einer Ablösesumme von 28 Millionen Euro zustimmen, heißt es weiter.

„Er möchte nicht gehen“

Balotellis Berater hat den Gerüchten allerdings widersprochen. „Da ist nichts aus Italien, es gibt keine Pläne für eine Rückkehr“, sagte Mino Raiola der Zeitung The Independent. „Er wird bis zum Ende seines Vertrags arbeiten. Er möchte City nicht verlassen.“ Der Vertrag des Stürmers läuft noch bis 2015.

Das Mario Balotelli nicht glücklich über seine Nichtberücksichtigung war, liege auf der Hand, so Raiola weiter. „Es gibt keinen Spieler, der glücklich darüber ist, in einem Spiel nicht auflaufen zu dürfen. Aber er akzeptiert das, das gehört zum Fußball dazu. Das heißt nicht, dass er den Verein verlassen möchte.“


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