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Er glaubt, dass Chelseas Linksverteidiger dazu bereit sei, den Champions League-Sieger zu verlassen, weil er seine Zukunft lösen möchte. Diese könnte in Paris beim PSG liegen.

London. Der ehemalige französische Fußballprofi Robert Pires hat behauptet, dass Ashley Cole einen Wechsel zu Paris Saint-Germain forcieren könnte. Der Grund für diese Forderung ist, dass der Linksverteidiger vom FC Chelsea und der  englischen Nationalmannschaft  in den kommenden Wochen entscheiden wird, bei welchem Verein er zukünftig spielen will.

Steigert PSG Coles Ansehen?

Pires, ein ehemaliger Mitspieler von Cole aus gemeinsamer Zeit beim FC Arsenal, behauptet, dass sich der 31-Jährige zum Projekt PSG hingezogen fühlt und ist der Meinung, dass auch die Reputation  von Cole durch den möglichen lukrativen Deal steigen würde.

Cole-Schlagzeilen durch Twitterei

Cole besitzt an der Stamford Bridge noch einen Vertrag, der bis Ende Juni 2013 datiert ist. Bisher hat er es jedoch verpasst, einen neuen Kontrakt mit dem amtierenden Champions League-Sieger auszuhandeln. Der Verteidiger war in die Schlagzeilen geraten, als er via Twitter Verantwortliche des englischen Fußballverbandes FA als einen „Haufen Deppen“ bezeichnete. Dafür musste er eine Strafe von 110.000 Euro bezahlen.

„Paris ist in allen Bereichen interressant“

Pires hingegen beharrt darauf, es sei das gesamte Paket, dass Cole reizen würde, in die französische Hauptstadt zu gehen. Gegenüber Le 10 Sport sagt der Weltmeister von 1998: „Paris ist vielleicht in allen Bereichen für ihn interessant – sportlich, finanziell.... Es ist Paris, es ist Frankreich..... Ich denke, dass er möglicherweise ja sagt.“

Gute Perspektive in Paris

Besonders die gute Perspektive des franzöischen Spitzenteams betont Pires: „Das Projekt PSG zieht ihn an. Ich kenne ihn gut, ich bin sicher, dass er interessiert ist. PSG wird in den nächsten Jahren einer der größten Vereine in Europa werden.

Cole und seine reichhaltige Erfahrung

Über die bisherige sportliche Laufbahn von Cole sagt der ehemalige französische Nationalspieler: „Er spielte bei den zwei gewaltigsten, größten Vereinen in England und gewann alles. Er sieht, dass PSG an ihm interessiert ist und er weiß, was er kann. Dies hat er bei Chelsea demonstrieren können. Dies könnte er auch in Paris haben. Das wird ihn reizen, das ist offensichtlich.“ Pires jedoch ist überzeugt davon, dass sich Cole beim ambitionierten Verein aus der französischen Hauptstadt wohlfühlen würde. Letztlich werde es das Finanzielle sein, das ihn von einem Wechsel zu PSG überzeugen würde.

PSG steht mit 22 Punkten nach 11 Begegnungen momentan an der Tabellenspitze der Ligue Un. Trainer Carlo Ancelotti kennt Cole aus seiner Zeit bei den „Blues“ Mit Cole holte er in der Spielzeit 2009/10 den Double-Sieg von Premier League und FA Cup.

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