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Die Gunners gaben eine 2:0-Führung gegen Martin Jols Team aus den Händen. Selbst nach dem Ausgleich wäre der Sieg für die Gunners drin gewesen. Doch ein Elfmeter ging nicht rein.

London. Der FC Arsenal trennte sich am Samstag in der Premier-League-Begegnung vom FC Fulham mit einem 3:3-Unentschieden. Trainer Arsene Wengerhob nach dem Spiel die Leistung seiner Mannschaft im zweiten Spielabschnitt hervor.

Arsenal mit einer Aufholjagd

Der Champions-League-Finalist von 2006 geriet trotz einer 2:0-Führung in Rückstand und hatte nach einer abermaligen Wende in der Nachspielzeit durch den Elfmeter von Mittelfeldspieler Arteta die Chance auf einen 4:3-Erfolg.  

Auf die Frage, ob der FC Arsenal einen Sieg verdient gehabt hätte, erklärte Arsene Wenger gegenüber Sky Sports: „Das ist schwer zu beurteilen. Wir hatten die Chancen zu siegen, aber wir haben es nicht geschafft. Ich glaube, wir haben nicht genug Dringlichkeit in unserem Abwehrverhalten aufzeigen können. Daher haben wir das 2:0 nicht verteidigen können.“

Wenger lobte vor allem den Einsatz seiner Spieler nach dem Seitenwechsel. „In der zweiten Halbzeit waren wir sehr gut. Vielleicht war es ein wenig unglücklich, dass der Elfmeter nicht reingegangen ist“, so der Trainer.

Beeindruckt zeigte sich der Franzose von seinem Landsmann Olivier Giroud. Der französische Nationalstürmer erzielte zwei Tore und bewahrte sein Team vor einer zwischenzeitlich drohenden Niederlage. „Er zeigt uns, dass er von Spiel zu Spiel wächst und ein immer gefährlicherer Spieler wird - ein richtiger Arsenal-Spieler eben“, erklärte Wenger.

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