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Der ehemalige Spieler des Vereins kritisiert die Transferpolitik von Roberto Mancini und äußert sich negativ über die Fans.

Marseille. Von 2001 bis 2007 war er noch für Manchester City unterwegs, heute kritisiert Joey Barton die Vereinsführung des Millionenvereins. Dabei kommen insbesondere Coach Roberto Mancini und die Anhänger nicht gut bei weg.

Zu wenig aus den Möglichkeiten

„Wenn man bedenkt, dass sie jeden Spieler in der Welt mit dem Geld, dass sie haben, besitzen könnten, hat ManCity teilweise sehr schwache Spieler. Wie viele aus dem aktuellen Team würden wohl bei Barcelona spielen?“, twitterte der Marseille-Profi.

Zukünftiger Fußballmanager?

Dabei behauptete er zudem, dass er das Amt von Mancini besser bekleiden könne: „Wenn ich das Geld beim Fußball-Manager hätte, würde ich eine deutlich bessere Mannschaft zusammenstellen.“

Lästerei über Fans

Auch an den regelmäßigen Besuchern des Etihad-Stadions ließ er kein gutes Haar: „Ich habe den Respekt für diese Fans verloren, als sie Tevez mit offenen Armen aufnahmen, nachdem er sich selbst ins Exil beurlaubt hatte“, wetterte er und wendete sich direkt an die Anhänger. „ Er hatte sogar die Dreistigkeit, ein Tor mit einem Golfschwung vor Euch allen zu bejubeln. Und Ihr habt es aufgeschleckt.“

Einstiger Stammspieler

Für City absolvierte Barton insgesamt 138 Spiele, während seiner besten Zeit schaffte der mittlerweile 30-Jährige sogar den Weg ins englische Nationalteam. In dieser Saison ist er an Olympique Marseille verliehen.


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