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Seit Suarez Uruguay im Viertelfinale gegen Ghana mit einem Handspiel weitergebracht hat, steht der Stürmer ständig in der Kritik. Nun wird die Schwalbenfrage weiter diskutiert.

Liverpool. Luis Suarez wird von gegnerischer Seite regelmäßig vorgeworfen, er würde zu leicht fallen. Der Uruguayer hat in der Saison 2012/2013 der Premier League bisher sieben Tore erzielt für den FC Liverpool und steht weiterhin in der Kritik.

„Bei jeder Aktion im Fokus“

Jim Boyce, Vizepräsident der FIFA, forderte vom englischen Fußballverband FA ein härteres Durchgreifen bei Schwalben. Es handle sich bei dem Vergehen um den „Krebs des Fußballs“ - der uruguayische Fußballverband schrieb daraufhin einen Beschwerdebrief an Sepp Blatter.
 

Liverpool-Direktor Ian Ayre äußerte sich nun zu der Situation um seinen 25-jährigen Schützling. „Er ist nun auf Grund der Vorkommnisse letzter Saison bekannt“, erklärte Ayre gegenüber Sky Sports. „Nun steht er natürlich bei jeder Aktion im Fokus. Wir sollten jedoch alle gleich behandeln.“

Suarez „das Ziel gegnerischerer Verteidiger“

„Ich sage nicht, dass Suarez von irgendeiner Seite angegriffen wird. Wenn diese Diskussion allerdings geführt wird, sollten alle fair behandelt werden. Wir haben alle ein wenig das Gefühl, dass Suarez als Fallbeispiel herangezogen wird.“

Zuletzt hatte Suarez die Unparteiischen eher gegen sich: „Die Fernsehaufnahmen haben gezeigt, dass ihm Freistöße verwehrt wurden. Sein Spielstil provoziert natürlich Fouls. Er ist das Ziel von gegnerischen Verteidigern.“

EURE MEINUNG: Lässt sich Suarez zu leicht fallen?
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