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Der Coach hätte es nach acht gemeinsamen Jahren beim FC Arsenal lieber gesehen, dass der niederländische Stürmer-Star in eine andere Liga im Ausland wechselt.

London. Als Lukas Podolski im Sommer zum FC Arsenel in die Premier League wechselte, verließ der niederländische Top-Stürmer Robin van Persie den Londoner Klub in Richtung Manchester United. Jetzt verriet Arsenals Trainer Arsene Wenger, dass es ihn schmerzt, seinen früheren Schützling in einem anderen Trikot zu sehen.

„Van Persie hat nie aufgehört, sich weiterzuentwickeln“

Acht Jahre spielte van Persie unter Wenger, ehe er für rund 30 Millionen Euro den Verein wechselte. In seiner Kolumne auf Eurosport erklärte der Coach jetzt: „Van Persie ist ein ganz besonderer Spieler. Von dieser Sorte findet man nicht viele. Er ist eine Ausnahme im wahrsten Wortsinne.“

Wenger lobt den Stürmer in den höchsten Tönen, schwärmt von seiner Cleverness und seinem Killer-Instinkt: „Er hat alles in sich vereint, wovon ein Trainer träumt.“ In den acht gemeinsamen Jahren habe Robin van Persie nie aufgehört, sich weiterzuentwickeln. „Dass er einmal solche ein Spieler wird, er er heute ist, hätten wir damals nie gedacht“, erinnert sich Wenger wehmütig zurück. „Es tut weh zu sehen, dass er auf diesem Top-Level ein anderes Shirt trägt.“

Wenger: Spiele gegen RvP eine Herausforderung

Wenger selbst falle es schwer, mit der neuen Situation umzugehen. Aber: „Das ist das Leben. Damit muss man umgehen können.“ Umgehen muss der Arsenal-Coach auch damit, dass Robin van Persie künftig gegen ihn auf Torejagd gehen wird: „Ich hätte es bevorzugt, wenn er ins Ausland gewechselt wäre, um Spiele gegeneinander zu vermeiden.“ Arsene Wenger nimmt das allerdings als eine Herausforderung an.

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