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Ferdinands Trainer Mark Hughes kritisierte daraufhin die Regel des Englischen Fußballverbands FA.

London. Das 0:0-Unentschieden zwischen den Queens Park Rangers und dem FC Chelsea war am Samstagnachmittag nur eine der Hauptaktionen in London. Denn vor dem Anpfiff verweigerte Anton Ferdinand John Terry und Ashley Cole den Handschlag, obwohl die neue Respekt-Regel der Liga besagt, dass sich alle Akteure vor dem Spiel einen Handschlag geben.

Rassistische Vorgeschichte

Hintergrund der Aktion von Ferdinand war ein Vorfall aus der vergangenen Saison, als Johny Terry ihn während einer Begegnung rassistisch beleidigte.

Terry freigesprochen

Das im Juli beendete Verfahren ging jedoch zu Gunsten des früheren englischen Kapitäns aus - nicht zuletzt weil Ashley Cole für ihn ausgesagt hatte.

Trainer schützt seinen Spieler

Nach dem Spiel meldete sich nun Mark Hughes, Trainer der Rangers, zu Worte: „Ich habe den höchsten Respekt für die Respekt-Campagne und sie hat fantastische Arbeit geleistet. Doch dieses Element verursacht mehr Probleme als es löst“, verteidigte er seinen Schützling. „Es war eine persönliche Entscheidung von jedem von ihnen und ich wusste nicht, wer was tun würde.“

Terry noch nicht durch

Nach dem gewonnen Prozess muss Terry aber immer noch zittern: Seitens des FA läuft noch ein Ermittlungsverfahren gegen den Innenverteidiger.

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