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Roberto Mancini ist sauer auf die FIFA, deren Regeln die Abstellung der Spieler für Länderspiele vorschreiben. Auch für den argentinischen Verband hat er kein Verständnis.

Manchester. Manchester City-Coach Roberto Mancini hat sich extrem verärgert über die Berufung von Sergio Agüero in die argentinische Nationalmannschaft gezeigt. Der Stürmer musste trotz einer Knieverletzung nach Südamerika reisen.

Mancini wütend auf „dumme“ FIFA Regeln

„Der argentinische Trainer wollte ihn dort haben.“, antwortete Mancini auf die Frage einiger Reporter, ob Agüero während der Länderspielpause in Manchester geblieben wäre: „Er ist für fünf Tage dorthin gereist und hat mit dem Physio gearbeitet.“

Der City-Coach ist zum einen sauer auf den argentinischen Verband, vor allem aber auch auf den Fußball-Weltverband, der die Abstellung der Spieler vorschreibt: „Das ist eine dumme Regel. Wenn wir einen Spieler haben, der seit zwei Wochen verletzt ist, dann ist es besser, wenn er hier bleibt.“

Agüero hatte sich am 1. Spieltag der Premier League gegen Southampton verletzt und fehlte dem englischen Meister auch heute beim 1:1 bei Stoke City. Beim kommenden Champions League Spiel gegen Real Madrid könnte er aber wieder im Kader stehen.

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