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Wayne Rooney gibt in seiner Autobiografie interessante Einblicke in das Kabinenleben bei Manchester United. Besonders gefürchtet ist der „Hairdryer“ des Trainers Sir Alex Ferguson.

Manchester. Wayne Rooney, Angreifer von Manchester United, ist derzeit zwar noch im Aufbautraining und kann nicht spielen, doch abseits des Platzes erregt er mit einigen Auszügen aus seiner Autobiografie Aufmerksamkeit.

„Nichts Schlimmeres als den ‚Hairdryer‘“

Besonders kurios ist der sogenannte „Hairdryer“ des Trainers. „Es gibt nichts Schlimmeres, als den ‚Hairdryer‘ von Sir Alex zu bekommen“, erzählt Rooney. Der „Hairdryer“ wird so genannt, weil Fergusons Ansprachen es so sehr in sich haben, dass den Spielern dabei die Haare getrocknet werden. „Wenn es passiert, steht der Manager in der Mitte des Raumes und lässt es alles auf mich ab. Er steht direkt über meinem Gesicht und schreit. Es fühlt sich an, als würde ich meinen Kopf vor eine BaByliss Turbo Power 2200 (ein Haartrockner, Anm. d. Redaktion) stellen. Es ist schrecklich.“

Rooney wird nicht gerne angeschrien

Rooney überrascht mit einem Geständnis: „Ich mag es nicht, wenn mich jemand anschreit. Es ist hart für mich zu ertragen, also schreie ich manchmal zurück. Ich sage ihm, dass er Unrecht hat und ich Recht habe.“

„Wir starren auf den Boden wie Schulkinder“

Auch die Feierlichkeiten bei Manchester United laufen ein wenig anders ab als bei anderen Vereinen: „Die meisten würden im Umkleideraum feiern, sich für die Champagner-Dusche und die Fotos bereit machen. Wir nicht! Wir starren auf den Boden wie Schulkinder und der Trainer gibt uns den ‚Hairdryer‘. Danach braucht es eine Weile, bis alle wieder gut drauf sind, um ihr Premier League-Gewinner-Lächeln wieder aufzusetzen.“

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