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Mehr als eine halbe Milliarde Euro haben die englischen Vereine in der Transferperiode gestemmt, um ihre Wunschsspieler zu verpflichten.

England. Die Mannschaften der Premier League haben erstaunliche 618 Millionen Euro diesen Sommer ausgegeben. Das sind nach Angaben von Analysten der Unternehmensberatung Deloitte sechs Millionen Euro mehr als noch im letzten Jahr.

Endspurt

An einem außergewöhnlichen letzten Tag des Transferfensters gingen noch einige Wechsel mit hohen Summen über die Bühne. Manchester City verpflichtete Javi Garcia für fast 23 Millionen Euro, Fulham holte sich Dimitar Berbatov und Tottenham griff noch schnell nach Hugo Loris und Clint Dempsey.

Rekordsummen
FERGUSON LOBT KAGAWA & LEWANDOWSKI

Zwar konnte diesen Sommer der Rekord von 500 Millionen Pfund aus dem Jahr 2008 nicht gebrochen werden, trotzdem gaben auch kleinere Clubs, wie beispielsweise Southampton, eine Rekord-Summe von 15 Millionen Euro für Gaston Ramirez aus.

„Unwesentlich mehr als letztes Jahr“

Dan Jones, Partner der Abteilung für Sportunternehmen bei Deloitte, erklärte: „Dieses Jahr haben wir einen regen Austausch miterleben dürfen. Die Mannschaften der Premier League haben ungefähr 618 Millionen Euro ausgegeben. Unwesentlich mehr als letztes Jahr und nah an den Rekord-Ausgaben von 2008 dran.“

140 Millionen Euro am letzten Tag

Die Analysten offenbarten auch, dass Chelsea, Tottenham, Manchester City und Manchester United über 30 Millionen Pfund für Transfers ausgaben. Am letzten Tag gaben die Mannschaften sogar rund 140 Millionen Euro aus, etwa zwölf Millionen Euro mehr als am letzten Tag des Sommers 2011.

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