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Der Mittelfeldspieler ist glücklich wieder die Option zu haben, öfters zu spielen. Zudem genießt er das Vertrauen des Trainers und ist zuversichtlich, den „Reds“ helfen zu können.

Liverpool. Nuri Sahin wehrt sich gegen die Vorwürfe, er sei nur wegen des Geldes zum FC Liverpool gewechselt. Der Leihspieler von Real Madrid ist wegen der Perspektive zu den „Reds“ gegangen und glaubt, dass der Trainer Brendan Rodgers ihn wieder aufbauen kann. Ausgerechnet gegen Arsenal London, die ebenfalls Interesse hatten, könnte der Türke sein Debüt in der Premier League am Sonntag geben.

Wehrt sich gegen Vorwürfe

Der türkische Nationalspieler äußerte sich zu den Vorwürfen, dass er einen finanziellen Gewinn aus dem Transfer schlagen wollte. Dies entspreche nicht der Wahrheit, so Sahin, da er durchaus lukrativerer Angebote hatte, als das vom Team von der Anfield Road. „Du kennst mich nicht sehr gut, wenn du denkst, ich würde für Geld überall hingehen“, konterte der 23-Jährige gegenüber dem Mirror. Und fügte hinzu: „Wenn es um Geld, würde ich nicht hier sein.“

Woanders mehr verdient

Der Leihspieler der „Königlichen“ hatte Angebote vorliegen, wo er definitiv mehr Gehalt bekommen hätte. „Ich hatte eine Menge Angebote, die mir erlaubt hätten, drei Mal so viel zu verdienen, wie ich hier verdiene. Ich kümmere mich nicht um Geld. Ich weiß, dass ich eine Menge Geld in meiner Karriere verdienen werde, wenn alles gut geht.“

Trainer war ein Faktor

Sahin gab zu, dass der neue Trainer der „Reds“ ein wichtiger Faktor bei seiner Entscheidung war. „Der einzige Grund, warum ich hier bin, ist, dass ich weiß, ich kann hier Fußball spielen. Ich habe einen Trainer, der in mich und die Art, wie ich spiele, vertraut, und darum bin  ich bei diesem großen Club“, erklärte der 23-Jährige gegenüber dem Mirror.

Vergleich zum BVB

Der Mittelfeldstratege sieht dabei vor allem die Parallelen zu seinem früheren Verein. „Wir waren in Dortmund erfolgreich, weil wir ein Team waren. In der ersten Saison unter Klopp waren wir Sechste, dann Fünfter. Dann waren wir Meister und letzten Saison tat es Dortmund wieder.“

Gerade diese Ähnlichkeit war ein ausschlaggebender Punkt für den Wechsel zu Liverpool. „Das ist deshalb so, weil wir ein langfristiges Projekt hatten. Brendan will Liverpool auf die gleiche Weise verbessern und ich denke, es gibt nur ein Weg unter ihm und das ist oben.“


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