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Der Techniktrainer von Manchester United lobte den 23-Jährigen nach Bekanntgabe des Transfers. Büttner gilt als Perspektivspieler.

Manchester. Alexander Büttner ist mit einer Menge Vorschusslorbeeren von Vitesse Arnheim zu Manchester United gewechselt. Auch Techniktrainer Rene Meulensteen sieht in dem 23-jährigen Linksverteidiger einen Zukunftsspieler.

Büttner mit viel Potenzial

Der 23-jährige Linksverteidiger hat bei den „Red Devils“ am Dienstag einen Fünfjahresvertrag unterschrieben, der seinen Abschied bei Vitesse Arnheim offiziell machte. Meulensteen erklärte: „Wir sehen ihn als einen aggressiven Spieler, der sich selbst kennt. Er denkt immer an die Zukunft“, sagte Meulensteen gegenüber Voetbal International und ergänzte: „Wir holten ihn wegen seines Potenzials. Er steht nicht ohne Grund kurz davor, für die Niederlande zu spielen.“

Meulensteen setzte sich für Büttner ein

Auch wegen Meulensteen wurde Büttner dann letztendlich verpflichtet. „Als Ferguson mich fragte, antwortete ich: ,Büttner, das ist kein schlechter Spieler.'“ Ob sich der Niederländer sofort durchsetzen wird, vermochte Meulensteen aber nicht zu prophezeien. „United ist drei, vier oder fünf Klassen höher als Vitesse. Auf dem Trainingsplatz werden wir schnell sehen, ob er auf dem höheren Level mithalten kann.“

Evra mit Vorteilen - aber weniger als vorher

Auf der einen Seite erhält Büttner also Lob von allen Seiten, auf der anderen Seite wird erst noch beobachtet, ob er auf Uniteds Niveau mithalten und Evra Konkurrenz machen kann. „Patrice Evra ist ein sehr erfahrener Linksverteidiger, er wird ihn nicht allzu bald in der ersten Elf spielen lassen“, so Meulensteen, der trotzdem anfügte, dass Evra sich weiterhin anstrengen müsse, um sich als Stammspieler zu behaupten.

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