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Der deutsche Nationalspieler muss sich in England keine Sorgen machen, denn mit Per Mertesacker hat er einen London-begeisterten Ansprechpartner an seiner Seite.

London. Per Mertesacker hat seinen Wechsel zu Arsenal nicht bereut und freut sich für Lukas Podolski, dass dieser nun den selben Schritt gewagt hat. London als Wahlheimat kann der Ex-Bremer empfehlen.

Mertesacker guckt Beachvolleyball

Im Augenblick spielen in London die Olympischen Spiele eine Rolle und sonst nichts. Das ist auch bei Per Mertesacker so, wie der „Gunner“ gegenüber Express gerne zugibt. Karten hat er sich auch reserviert. „Für Beachvolleyball. Ich wollte irgendwas sehen, egal, was, ich wollte nur dabei sein.“ Doch nicht nur die Sommerspiele, sondern die Stadt London sind der Grund, warum der Ex-Bremer glaubt, dass auch Podolski sich dort wohlfühlen wird.

Ansprechpartner wichtig für Podolski

Alleine wird „Prinz Poldi“ sich nicht fühlen müssen in London. „Er braucht gute Teamkollegen, die ihm das Leben so einfach wie möglich machen. Da ist er bei mir genau an er richtigen Adresse, weil wir uns ja schon etwas länger kennen. Aber jetzt sind wir noch mehr Teamkollegen als vorher schon“, sagte Mertesacker und ergänzte: „Es ist wichtig für ihn, am Anfang einen Ansprechpartner zu haben.“

Wichtige Tipps für die Wohnungssuche

Und die ersten Tipps hat der deutsche Abwehrspieler auch gleich parat: „Wenn er eine Wohnung oder ein Haus sucht, muss er auf gewisse Dinge achten. Vieles ist nicht selbstverständlich, da gibt es Spitzfindigkeiten – dass die Fenster Doppelverglasung haben zum Beispiel.“ Ganz im Stile einer Sendung über Mieten und Kaufen warb Mertesacker für London. Ein weiterer Vorteil: „Zum Trainingsgelände kommt keine Presse und auch keine Zuschauer. Wir können nach dem Training entspannt nach Hause fahren.“

London als Wohnort ein Fußballer-Privileg?

Dass Per Mertesacker sich in der englischen Metropole wohlfühlt ließt sich aus jedem einzelnen Zitat. Auch seinem Kollegen Podolski wünscht der 27-Jährige jetzt diese Eindrücke. „Da wird Lukas tolle, neue Erfahrungen sammeln, sportlich und menschlich. Mich hat es total weitergebracht. Ich denke, so geht es ihm auch.“ Seiner Meinung nach ist das nicht selbstverständlich. „Ich habe aus Madrid gehört, dass die Fußballer dort extrem erkannt werden – hier sind die Royals im Blickpunkt, hier gibt es andere Prominente. Der Fokus liegt nicht so auf den Fußballern.“ Ob die Herren Özil und Khedira das so bestätigen können?

EURE MEINUNG: Wird Lukas Podolski sich schnell in London zurechtfinden?
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