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Der Italiener steckt sich hohe Ziele bei seinem neuen Arbeitsgeber und die Fans dürfen sich auch weiterhin auf seinen authentischen „Attentäter“-Jubel freuen.

Liverpool. Er war der erste Neuzugang unter Neu-Trainer Brendan RodgersFabio Borini. Für rund 13 Millionen Euro verließ er den AS Rom, um sich dem FC Liverpool anzuschließen. Und seine Ambitionen sind hoch.

„Möchte ein großer Spieler werden“

Gegenüber der englischen Tageszeitung Daily Mirror äußerte sich der 21-Jährige zu seinen Zielen an der Anfield Road: „Ich hoffe, Tore nach Liverpool zu bringen. Ich möchte durch meine Tore den Wert des Klubs steigern. Ich möchte hier zu einem großen Spieler werden.“

„Enorm schwer aufzufallen“

Der Stürmer erzielte letzte Saison 10 Tore in 26 Begegnungen für die Roma. „Ich glaube, ich habe mich gut angestellt bei Roma. Aber in Italien hat man es als junger Spieler nicht einfach, da man nicht als ein großer Star angesehen wird. Es ist enorm schwer dort überhaupt aufzufallen“, beschwert sich Borini.

Von seiner Zukunft hat der Angreifer eine genaue Vorstellung: „Ich möchte eines Tages ein wichtiger Bestandteil einer Mannschaft sein. Möglicherweise passiert das bereits jetzt. Aber ich will nicht jedes Jahr den Verein wechseln. Ich möchte hier für viele Jahre bleiben und wichtig für die Mannschaft werden.“

„Ich weiß nicht, ob es gut oder schlecht ist, aber ich wollte schon immer alles auf dem schnellsten Wege – ich möchte schnell ans Ziel“, so der Youngster weiter.

Der „Attentäter“-Jubel

Eine Geste, bei der sich Borini die Hand flach in den Mund legt und somit ein Messer andeutet. Was hat es mit dem „Attentäter“-Jubel auf sich? „Den Jubel machte ich zum ersten Mal mit meinen Freunden als ich noch in der Jugendabteilung von Chelsea war. In Italien sagt man, wenn eine Person etwas ganz unbedingt will, ist es als ob sie ein Messer zwischen den Zähnen hätte – wie ein Krieger, der nie aufgibt“, erklärt Borini. „Danach hab ich es wiederholt. Ich machte den Jubel als ich zum ersten Mal für Swansea traf und jedem hat es gefallen. Dasselbe war es bei Roma.“

Borini stand zwischen 2009 und 2011 bei Chelsea unter Vertrag. Dort kam er allerdings nicht zum Zug, also wurde er zu Swansea City verliehen. 2011 wechselte er dann zum FC Parma, die sich auf einer Leihe mit dem AS Roma einigten.

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