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Tottenham: Redknapp muss gehen

Trotz der Gerüchte über eine fristlose Entlassung des englischen Trainers, verhandelt dieser mit der Vereinsführung über einen geregelten Abschied.

London. Tottenhams Trainer Harry Redknapp und sein Berater verhandeln mit der Vereinsführung über einen geregelten Abschied. Der Grund dafür, könnte eine unüberbrückbare Beziehung zum Vorsitzenden David Levy sein.

Verlängerung abgelehnt

Beide Parteien versuchen sich nun auf eine Entschädigung zu einigen. Die Entscheidung fiel am Mittwoch, als ein Berater dem 65-jährigen einen neuen Vertrag vorlegen wollte, dieser den Vertrag aber ablehnte. Redknapps Abgang wird als eine gegenseitige Einigung angesehen.

Levy machte klar, dass der Trainer nicht den Drei- oder Vierjahresvertrag bekommen würde, da er es verpasst hat mit der Mannschaft einen Champions League Platz zu sichern. Tottenham lag am Ende der Saison ganze zehn Punkte hinter Arsenal.

Der Vorstand äußerte sich außerdem zu der Leistung von Redknapp und bemängelte das Training, seine Taktik und die allgemeinen Vorbereitungen.

Redknapp übernahm den Verein aus London im Oktober 2008, als die Mannschaft am Tabellenende war und schaffte es in drei Jahren zweimal den vierten Platz in der englischen Premier League zu erreichen. Trotz alledem, soll eine äußerst prikäre Beziehung zum Vorstandsvorsitzenden David Levy ein weiterer Grund für den Abgang sein.

Potenzielle Nachfolger

Einige potenzielle Nachfolger für den Trainersitz bei Tottenham sind unter anderem Wigan-Coach Roberto Martinez und Everton-Trainer David Moyes. Coach Brendan Rodgers war der Top-Kandidat, bevor er zu Liverpool wechselte.

Eure Meinung: Wer wäre für Euch der Top-Kandidat?

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