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Der 70-jährige Schotte glaubt trotz der geringen Chancen weiterhin an den Titelgewinn. Seine Hoffnung liegt dabei auf QPR, die selbst noch ums Überleben kämpfen.

Manchester. Trainer Sir Alex Ferguson hat sich nach dem 2:0-Sieg von Manchester United gegen Swansea City geweigert, dem Stadtrivalen Manchester City bereits zum Titel zu gratulieren. Trotz gerade einmal einem ausstehenden Spiel und acht Toren Rückstand in der Tordifferenz will der Erfolgstrainer noch nicht das Handtuch werfen.

„Seltsame Dinge können passieren“

„Ich habe immer wieder seltsame Dinge in unserem Spiel, dem Fußball, erlebt“, sagte Ferguson nach dem Spiel gegenüber Sky Sports, „aber ich denke, das Wichtigste ist, das wir dorthin fahren (Sunderland, Anm. d. Red.), mit dem richtigen Geist und der Einstellung das Spiel zu gewinnen.“ Anschließend müsse man einfach hoffen, so der Trainer weiter.

Die Hausaufgaben sind erledigt

Was ManUnited jetzt übrig bleibt, ist, die eigenen Hausaufgaben zu machen und das letzte Liga-Spiel zu gewinnen. Mit der Partie gegen den walisischen Aufsteiger war Ferguson jedenfalls zufrieden: „Wir haben getan, was wir tun mussten und das Spiel gewonnen. Ich denke die Fans, die auf viele Tore von uns gehofft haben, waren ein bisschen optimistisch, aber wir hatten zahlreiche Chancen.“

„Weiter daran glauben“

Auch die Mannschaft hat den Titel noch lange nicht aufgegeben: „Man muss weiter daran glauben, das tun wir. Wir sind Profis und wollen Titel gewinnen“, so Mittelfeldspieler Michael Carrick im Anschluss an die Partie. Er fügte an: „Wir haben immer noch die Chance, die Liga zu gewinnen. Wir müssen in dieser Woche noch einmal gut trainieren und weiter daran glauben.“

Eure Meinung: Ist die Zuversicht Uniteds im Titelkampf noch berechtigt?


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