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Für den FC Chelsea beginnen vor dem alles entscheidenen Spiel in der Champions League gegen den SSC Neapel auch in der Premier League die Wochen der Wahrheit.

London. Die Spieler des FC Chelsea stehen nach der Entlassung ihres ehemaligen Trainers Andre Villas-Boas vor richtungsweisenden Spielen in der Champions League und in der englischen Premier League. Gegen Stoke City konnte man heute zumindest ein wenig Selbstbewusstsein tanken und siegte mit 1:0.

Chelsea tankt Selbstvertrauen


Der FC Chelsea ist unter Interimstrainer Roberto di Matteo weiter auf der Erfolgsspur. Nach dem hart umkämpften 1:0- Sieg über Stoke sind die „Blues“ aber weit davon entfernt, sich auf dem Erfolg auszuruhen. Nach dem Erfolg im FA Cup gegen den FC Birmingham legten die „Blues“ heute nach und haben das Minimalziel Champions-League-Qualifikation weiter vor Augen. Nach einer furiosen ersten Hälfte, in der ein um das andere Mal das Aluminium im Weg stand, konnte man sich dank Didier Drogba doch noch knapp durchsetzen.

Spiel der Spiele naht

Dennoch wird man dieses Spiel in London so schnell wie möglich abhaken, denn in der kommenden Woche richten sich alle Augen auf das Rückspiel in der Königsklasse gegen den SSC Neapel. Die Neapolitaner sind derzeit in überragender Verfassung. Am Wochenende fegte man Cagliari Calcio zu Hause regelrecht vom Platz. Lavezzi und Co. spielten sich in einen Rausch und lagen bereits nach einer halben Stunde mit 3:0 vorne – am Ende hieß es gar 6:3 für die Süditaliener. Chelsea ist also abermals gewarnt ob der starken Form der Italiener, die in der Serie A so etwas wie das Team der Stunde sind.

Chelseas Abwehr stark

Was sagt die Leistung der Truppe von Roberto di Matteo am heutigen Tag gegen Stoke also über die momentane Verfassung von Drogba und Co. aus? Sich ein Urteil zu erlauben, fällt momentan schwer. Erste positive Anzeichen waren schon in der ersten Partie unter der Regie von Roberto di Matteo festzustellen, auch heute waren viele gute Ansätze im Kombinationsspiel zu beobachten. Beonders überraschend. Die Abwehrspieler leisteten immer wieder gute Offensivarbeit und stellten Stoke vor große Schwierigkeiten.

Die Mannschaft von Robert Huth ist jedoch kein Maßstab für Chelsea, die sich heute dennoch immens freuen dürften, dass die Feuertaufe vor der Partie gegen Neapel glückte.
Dennoch wird erst das Spiel gegen die Italiener ein Wegweiser für die gesamte Saison werden. Erreichen die „Blues“ noch das Viertelfinale, könnte dieser Erfolg einen regelrechten Schub für kommende Aufgaben auslösen.

Terry sprach Machtwort

Festzuhalten ist, dass die Mannschaft gewillt zu sein scheint, den Schalter umzulegen. John Terry richtete während der Woche kritische Worte an seine Mannschaft und attestierte ihr indirekt eine Mitschuld an der Entlassung ihres ehemaligen Trainers André Villas-Boas. Vielleicht kommen diese mahnenden Worte gerade zur rechten Zeit. Um gegen Napoli in das Viertelfinale der Champions-League einzuziehen, bedarf es jedoch mehr als großer Worte.

Gegen Neapel muss alles stimmen

Die Italiener haben mit Edison Cavani, Ezequiel Lavezzi und Marek Hamsik derart große Qualität in der Offensive vorzuweisen, so dass es momentan schwer vorstellbar scheint, dass man ohne Treffer an der Stanforde Bridge bleibt. Bei den „Blues“ muss also am kommenden Mittwoch sicherlich noch mehr passen als heute, um weiter auf der Hochzeit Champions League zu tanzen.

Eure Meinung: Erreicht Chelsea gegen den Napoli das Viertelfinale der Königsklasse?

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