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Es bleibt ein Thema: Der Rassismus-Eklat um Luis Suarez und Patrice Evra, der beim Rückspiel im Old Trafford einen weiteren Gipfel erreichte. Suarez verweigerte den Handschlag.

Liverpool. Die Geschichte scheint nicht enden zu wollen. Nach dem Rückspiel zwischen Manchester United und dem FC Liverpool kamen erneut Diskussionen über die Verhaltensweise von Patrice Evra und Luis Suarez auf. Nun meldet sich Suarez' Teamkollege Glen Johnson zu Wort.

Evra hielt Hand nach unten

Meinte man, die Diskussion sei nun vom Tisch, bringt Liverpools Glen Johnson diese wieder zurück ins Gespräch. Und behauptet gegenüber der DailyMail: „Evra war wahrscheinlich die ganze Nacht wach, um sich zu überlegen, wie er Suarez die Hand schütteln soll. Evra war clever - wenn du jemandem die Hand geben willst, streckst du sie gerade raus und hältst sie nicht nach unten. Wenn du so etwas machst, dann weil du deinem Gegenüber nicht die Hand geben willst.“

Reaktion: Suarez verweigert Handschlag

Dabei schien Suarez die Verweigerung gar nicht geplant zu haben. Zumindest nicht, wenn man den Worten von Johnson Glauben schenken darf: „Luis hat ihm nicht die Hand gegeben, weil Evras Hand unten war. Würden sie jemandem die Hand geben, der gar keine ernsthaften Anstalten macht, diese rauszustrecken?“

Als Evra sah, dass Suarez vorbeigelaufen war, gab er ihm einen Stoß, um zu zeigen: „Hallo, ich wollte dir die Hand geben.“

Eure Meinung: Wollte Evra Suarez wirklich die Hand geben?

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